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16.04.2015

Osaka, Japan

Im zweiten Teil meiner Reise besuchte ich Osaka. Im Vergleich zu Tokyo ist die Stadt insgesamt nicht so gepflegt und vieles sieht irgendwie "industriell" aus. Vielleicht hatte ich aber auch Pech und habe einfach die falschen Startteile besucht.

 
Sinsekai - Ein altes Stadtviertel mit vielen Restaurants. Dieser Ort war nicht weit von meinem Hotel.

 
Positiv fand ich, dass in der Stadt viele mit dem Fahrrad unterwegs sind. Am ersten und zweiten Tag habe ich in meinem Hotel auch ein Fahrrad ausgeliehen. Das bieten die meisten Hotels in Osaka kostenlos an. Später habe ich jedoch zu einem noch günstigeren Hotel gewechselt, wo diese Option leider nicht mehr bestand. Also musste ich dann auf das U-Bahn-Netz zurückgreifen.
 
Ein Strassenübergang zwischen zwei Shoppingzentren. Die Aufschrift "Made in Japan" wird immer mit hoher Qualität assoziiert. Tatsächlich findet man vor allem in den Einkaufszentren jede Menge Billigware, die unter anderem auch in Japan hergestellt wird.
 
Die U-Bank ist hier ähnlich wie in Tokyo.

 
Nur sehen die Ticket-Verkaufsautomaten nicht so modern aus. Leider sind bei den meisten U-Bahn Stationen die Aufschriften nur auf Japanisch. Und zwar alle Aufschriften. Das heißt, wenn man einen englischen Haltestellennamen bei Google ausgesucht hat, dann könnte man als Tourist diesen vor Ort unmöglich wiederfinden. Man ist in diesem Fall also immer auf die Hilfe von anderen angewiesen.
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Nebenbei war ich auch im Schloss (auch "Osaka Castle" genannt). Das ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Osaka. Ein Wassergraben mit viel Natur umgibt die gesamte Anlage. Der Schloss selbst wurde jedoch nachgebaut.
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In der Umgebung könnte man einige Fotos von der Start machen.
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Große Auswahl an Sake in unterschiedlichen Verpackungen ist in jedem Supermarkt erhältlich. Auf dem Friedhof habe ich aber auch sehr oft noch original-verpackte Sake Becher (wie auf dem Foto, oben) gesehen. Da Buddha diese nicht trinken kann, habe ich einige davon getrunken Wink


 
Eine ziemlich bekannte Gegend ist das Minami Einkaufsviertel. Die Gegend wird mit diesem Bild assoziiert:
 
Hier gibt es auch viele Bars und Restaurants.
 
Abends auf den zentralen Einkaufsstrassen sieht man auch viele Bargirls. Da ich mit meiner Freundin war, konnte ich dort leider kein Girl anmachen. Das werde ich aber beim nächsten mal unbedingt nachholen...

Aber auch generell sind die Frauen in Osaka schöner als z.B. in Tokyo.
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Auf meiner Reise musste ich feststellen, dass sehr wenige Menschen Englisch verstehen.

 
Dafür habe ich während meinen Aufenthalt viele Deutsche getroffen. Deutsche Bürger brauchen nämlich kein Visum um nach Japan zu kommen.
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