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12.04.2015

Tokyo, Japan

Ich war ca. zwei Wochen in Japan. Um die Reise möglichst interessant zu gestalten, habe ich den Hinflüg nach Tokyo gebucht und den Rückflug von Osaka. Somit bestand die Möglichkeit kostengünstig beide Städte zu besichtigen. Hier der erste Teil meiner Reise, nämlich Tokyo.

 
Und so sieht die Stadt im Detail aus.
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So sieht die Einkaufsstraße aus. Davon existieren in Tokyo sehr viele.

 
Früher habe ich gedacht, dass das Fisch in Japan günstig ist. Ist es aber nicht. Wie es aussieht, gehört es doch mehr zu der Delikatesse.

 
Irgendeine Kneipe, die am Tag geschlossen ist.

 
In Tokyo findet man neben vielen Stadtparks auch sehr viele Blumen, die einfach auf der Strasse stehen.

 
Abgerundete Fensterscheiben sieht man sehr oft in Japan.

 
Bei vielen Tankstellen kommt die Zapfanlage von der Decke. Eigentlich ist es sehr praktisch, da somit für die Fahrzeuge mehr Platz zur Verfügung steht.

 
Auf dem Gleis des S-Bahnhofs.

 
Der Eingang in die U-Bahn.

 
Um da reinzukommen, muss man ein im voraus gekauftes Ticket in den Automaten rein tun. Dieser Ticket wird aber später beim Ausgang ebenfalls benötigt. Eigentlich ist es nicht schlimm, wenn man nicht rechtzeitig aussteigt. Ist jedoch mit etwas Aufwand verbunden, da in diesem Fall am Ausgang die Preisdifferenz nachgezahlt wird.
 
Hier wird Sake transportiert, oder?

 
Japanische Office-Mitarbeiter gehen nach der Mittagspause wieder zur Arbeit.

 
Und das ist sicherlich nach der Arbeit.

 
Auf diesem Minigrill haben wir in einem Restaurant gegrillt.

 

 
In Japan stehen draußen sehr viele Automaten, die neben Getränken auch viele andere Waren anbieten. Viele erzählen, dass man in ähnlichen Automaten auch getragene Damenunterwäsche erwerben kann. Jedoch habe ich auf meiner Reise keinen einzigen Automaten dieser Art gesehen.
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Typische Auto-Parkplätze in der Innenstadt.
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Sehr viele sind aber auch mit dem Fahrrad unterwegs.

 
Mit einem Taxi bin ich leider nicht gefahren, da die Fahrt im Gegensatz zu Taxis in Bangkok ziemlich teuer ist.

 
Der zentrale Bahnhof in Tokyo.

 
Komischerweise sind auch in so modernem Land wie Japan alle Stromkabel direkt sichtbar. Bis jetzt habe ich gedacht, dass die Kabel nur in Südostasien wegen Kostenersparnis so verlegt werden. Aber wahrscheinlich können diese wegen Erdbeben unter der Erde nicht verlegt werden.

 
Ein Businessbezirk mit vielen Bürogebäuden, die zum Teil aus Hochhäusern bestehen.
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Zufällige Leute auf der Strasse.
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Einer der schnellsten Züge von Tokyo nach Osaka. Die Geschwindigkeit liegt bei ca. 300 km/h und der Zug nach Osaka fährt auch alle 10 min ab. Erstaunlich ist auch, dass die Beschleunigung sowie die Bremsung so ausbalanziert ist, dass man davon als Fahrgast nichts mitbekommt. Im deutschen ICE-Zug ist das bei weitem nicht so ausgereift.
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